Lass zu…

Du bist nah

ich so fern

wüsste gern

was wünschen wir

Gedanken da

von dir

dort aufgeschrieben

öffnen

Zögernd diese Tür

ein Spalt

voll Licht erscheint

warm wird mir

Deine worte vereint

mit feiner feder, sichrer hand

auf verschlossenem papier

durch unsichtbare tinte verschwand

Gehören dir

nur

deine augen sehn

lass zu wie deine wünsche offen wehn

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Eingeordnet unter Peder w. Strux

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