BARACKE 12

BARACKE 12 Heute gehen die Probenarbeiten zu dem Theaterstück von Thomas Haaf, Bühne und Film peder w. strux weiter. Premiere am 9. Februar in den Räumen carte-blanche München josef Rapsstrasse 6

Stanisława Przybyszewska, (gespielt von: SOPHIA BERKASVILI)
polnische Dramatikerin, wurde am 1. Oktober 1901 in Krakau als uneheliches Kind geboren.
In der selbst gewählten Einsamkeit der unwirtlichen Baracke Nr.12 in Danzig auf dem ehemaligen Schulgelände des Polnischen Gymnasiums leidet sie seit dem Jahr 1923 zunehmend unter den äußerst ungünstigen Bedingungen, dennoch schreibt sie zahlreiche Erzählungen, Aufsätze, Artikel, Briefe und Reflektionen zu ihrer Arbeit, sowie drei Revolutions-dramen, ‚Dreiundneunzig’, ‚Thermidor’ und ‚Die Sache Danton’.
Auffällig ist ihre Obsession für Maximilian Robespierre, mit der sie ihn auch in ihrem Drama in seiner Unbestechlichkeit als einzige moralisch handelnde historische Figur gestaltet.
Das Theaterstück ‚Baracke 12’ dramatisiert die letzten Stunden in ihrem Leben:
Stanisława Przybyszewska stirbt am 14. August 1935 im Alter von nur 34 Jahren durch äußerste Armut und Abgeschiedenheit ermüdet und von der Einnahme starker Schmerzmittel und Morphine geschwächt.

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